Sie kommen in den verschiedensten Bereichen zum Einsatz. Überall dort, wo Schmutz und Staub auf schnelle und effiziente Weise entfernt werden sollen. Denken Sie an Büroräume, Schulen und öffentliche Einrichtungen, an Stellen, die mit einem konventionellen Staubsauger nicht zugänglich sind, oder an Orte, wo der Lärm eines Staubsaugers nur stört, wie beispielsweise in Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen.
Auch im industriellen Bereich ist ein Zentralstaubsauger ideal für den Abtransport von Schmutz und Staub, ohne das Gerät ständig hinter sich herziehen zu müssen. Auf diese Weise werden die Reinigungskosten drastisch reduziert, während das Wohn- und Arbeitsklima entscheidend verbessert wird.
1. Wie ein multinationales Unternehmen die Gebäudereinigung in den Griff bekam
Ein sauberer Arbeitsplatz ist im Hinblick auf die
Arbeitsbedingungen von entscheidender Bedeutung.
In einem sechsstöckigen Bürogebäude (mit etwa 10.000 m²
Fläche und den dazugehörigen Sanitäranlagen) kann die
Reinigung jedoch Kopfzerbrechen bereiten.
Die Lösung von Kiekens: Ein
halbautomatischer Zentralstaubsauger. Halbautomatisch heißt in
diesem Fall, dass die Filter nach dem Saugen automatisch
ausgeklopft werden.
Bei Unternehmen wie diesem kann an vierzehn Punkten im Gebäude
gleichzeitig gesaugt werden.
Der trockene Staub wird in Staubabscheidern aufgefangen. Die
saubere Abluft wird auf geräuschlose Weise nach außen
abgeführt. Arbeitseinsparungen und eine Optimierung der
Umstände am Arbeitsplatz sind hier die Schlüsselbegriffe.
2. Wie in einer Chemiefabrik die Reinigungskosten reduziert wurden
In der Fabrik eines großen Chemiekonzerns werden Kunststoffrohstoffe zu Halbfabrikaten verarbeitet. Während der Verarbeitung entstehen an den Maschinen Abfallstoffe. Diese müssen regelmäßig entfernt werden. Das Herstellungsverfahren darf dabei jedoch nur kurz unterbrochen werden.
Die Lösung von Kiekens: Eine automatische zentrale Absauganlage mit mehreren hundert Absaugpunkten in der Fabrik. Sechzehn Mitarbeiter können gleichzeitig mit dem System arbeiten. Die Anlage ist besonders anwenderfreundlich. Dadurch sind die Mitarbeiter selbst in der Lage, ihren Arbeitsplatz, die Produktionsmaschinen und die Fabrik auf einfache Weise sauber zu halten.
Dampabsaugung und Zufuhr von Frischluft
Bei vielen industriellen Herstellungsverfahren ist die Luft mit
unerwünschten Dämpfen verunreinigt. Dämpfe, die nicht nur die
Arbeiten selbst negativ beeinflussen (indem sie sich auf den
Maschinen und Produkten niederschlagen, die Sicht
beeinträchtigen usw.), sondern für die Mitarbeiter auch
gesundheitsschädlich und unangenehm sind. Oftmals liegt die
Lösung auf der Hand: mit den Dampfabscheidern von Kiekens (nach
Maß oder mit den bekannten Standardkomponenten), die für nahezu
alle Bereiche geeignet sind, in denen unerwünschte Dämpfe und
Nebel freigesetzt werden. Durch die Zufuhr sauberer Frischluft
wird das Klima in ungesunden und unangenehmen Arbeitsräumen
zugleich nachhaltig verbessert.
3. Dampabsaugung und Rückgewinnung von Rohstoffen
Beim Verzinken von Rohren werden unerwünschte Dämpfe freigesetzt. Dem Zinkbad werden zudem verschiedene Pulver hinzugefügt, die Staub abgeben. Im weiteren Verarbeitungsprozess entsteht darüber hinaus Zinkstaub, der wiederverwertet und so hohe Gewinne einbringen kann.
Die Lösung von Kiekens: Eine umfassende
Anlage, die aus mehreren Teilen besteht. Zunächst wird der Dampf
abgesaugt und über einen automatisch abreinigenden Filter der
Staub aufgefangen. Im zweiten Teil der Anlage wird der Zinkstaub
herausgefiltert. Ein Heizelement sorgt dafür, dass Staub und
Zink nicht aneinander haften bleiben.
Mit einem Zwischenabscheider werden die groben und feinen
Zinkpartikel voneinander getrennt. Der aufgefangene Zinkstaub
wird an die Farben- und Lackindustrie weiterverkauft. Die
Investitionen für die Anlage zahlen sich auf diese Weise zu
einem großen Teil wieder aus.
4. Wie es Kiekens immer wieder gelingt, dort weiterzumachen, wo andere Anbieter versagen
Ein bekannter Saatguthersteller lässt für die Reinigung von Saatgut eine neue Werkshalle bauen. Nach einiger Zeit stellt sich heraus, dass die Absauganlage den äußerst hohen Anforderungen nicht entspricht. Daraufhin wird Kiekens eingeschaltet.
Die Lösung von Kiekens: Zunächst werden
Messungen durchgeführt, um die Betriebsbedingungen zu bestimmen.
Im Mittelpunkt steht dabei die Frage, wie die vorhandene Anlage
umgebaut werden kann, ohne den Kunden mit unnötigen Kosten zu
belasten. Schließlich werden neue Leitungen verlegt, die eine
bessere Absaugung ermöglichen. Außerdem werden 3 neue
Staubfilter eingebaut.
Das Belüftungsproblem wird durch eine verbesserte
Frischluftzufuhr gelöst. Für die Mitarbeiter in dieser
Werkshalle konnten auf diese Weise deutlich bessere
Arbeitsbedingungen geschaffen werden.
5. Staubfreie Verladung von Schüttgut bei Löscharbeiten mit dem Greiferkran
Wenn 10 m³ Tapiokamehl mit einem Greifer in einem Schlag in einen Bunkertrichter entleert werden, entsteht eine riesige Staubwolke. Diese Staubwolke ist gesundheitsgefährdend und schädigt die Umwelt. Außerdem geht ein Teil des Rohstoffes dabei unnötig verloren.
Die Lösung von Kiekens: Eine Filteranlage
mit Absaugung im Bunker, die verhindert, dass Staub nach außen
dringt. Die Filterkammern bilden mit dem Bunker eine Einheit.
Die abgefangenen Staubpartikel werden über ein Kreislaufsystem
wieder in den Trichter zurückgeführt. Das Produkt wird auf
mechanische Weise abtransportiert. An strategischen Punkten sorgt
Kiekens auch dabei für die Entstaubung.
Staubfreier pneumatischer Transport
Die manuelle Eingabe und der manuelle Transport von Rohstoffen
ist während des Herstellungsverfahrens ziemlich oft mit
unerwünschter Staubbildung verbunden. Es gibt jedoch eine
wirksame Lösung, um die Bildung von Staub zu verhindern.
Mit den pneumatischen Transporttechniken von Kiekens können
Rohstoffe auf effiziente, umweltverträgliche und staubfreie
Weise in den Herstellungsprozess eingeleitet werden.
Staubbildung und Rohstoffverluste werden mit einem pneumatischen
Transportkreislauf effektiv ausgeschlossen. Kiekens hat für
jedes Problem die richtige Lösung.
6. Herstellung von Zahnpasta ohne lästigen Beigeschmack
Kreide ist ein wichtiger Rohstoff für die Herstellung von Zahnpasta. Es ist zugleich einer der schwierigsten Rohstoffe, wenn es um eine staubfreie Verarbeitung geht. Kreide bleibt zudem leicht an Schuhen haften, so dass der Staub auch in andere Räume getragen wird. Dies war in aller Kürze auch das Problem einer der größten Hersteller von Zahnpasta.
Die Lösung von Kiekens: Ein Staubtrichter,
der außerhalb der Produktionshalle aufgestellt wird. Von dort
aus wird die Kreide pneumatisch in die Mischkessel in der
Produktionshalle eingeschleust. Über dem Mischkessel ist eine
Vorrichtung eingebaut, die dafür sorgt, dass die Kreide bei der
Einleitung in den Mischkessel nicht stauben kann. Die in der
Rückluft verbliebenen Kreiderückstände werden über einen
Filter in die Produktionshalle zurückgeleitet.
Die Rohstoffzufuhr konnte mit dieser Anlage bedeutend vereinfacht
werden, während das Staubproblem völlig ausgeschaltet wurde.
7. Sandproblem in einer Steinfabrik
Ziegelsteine werden heutzutage in modernen Ziegelfabriken
vollautomatisch gebrannt. Beim Formen des Ziegels besteht jedoch
die Gefahr, dass der Stein in der Form hängen bleibt.
Um dies zu verhindern, werden die Formen mit trockenem Sand
ausgestreut. Unerwünschter Staub und ein hoher Verschleiß der
Maschinen sind die Folge.
Die Lösung von Kiekens: Überall dort, wo
Staub entsteht, werden Absaug- und Auffangtrichter aufgestellt
und an die zentrale Absauganlage angeschlossen. Die Leitungen der
Anlage sind aus Stahl (mit besonders verschleißfesten
Kurvenstücken) hergestellt.
Der auf diese Weise eingesammelte Sand wird auf eine Halde
abtransportiert. Das Ergebnis: Die Maschinen laufen nicht mehr
fest und weisen nur noch wenig Verschleiß auf. Die
Reinigungsarbeiten konnten zeitlich stark reduziert werden und
die Arbeitsbedingungen für die Mitarbeiter wurden verbessert.




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